Montag, 9. Mai 2016

Island - Bosnien-Herzegowina - Malta

Island
Greta Salóme
Hear Them Calling

Servus Greta, auch wieder im Land?
Dein Lied ist zwar nur halb so gut wie dein letztes, aber es klingt mehr als akzeptabel. 
Der Auftritt? Drama, Baby! Ich weiß nicht ob es zielführend ist die halbe Zeit das Gesicht zu verstecken, aber mit dem Hintergrundvideo erscheint das recht effektiv.
Ich gehe doch Recht in der Annahme, dass der Auftritt in Stockholm deckungsgleich mit dem Auftritt in der VE sein wird?!

Live bist du jedenfalls eine Wucht und dabei total souverän. Das Finale ist dir sicher. Ich würde gerne nach Reykjavik kommen. Vielleicht klappt's ja.

Und wenn nicht 2017, dann sicher in den kommenden Jahren. Island ist "heiß".

7/10

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Bosnien-Herzegowina
Dalal & Deen feat. Ana Rucner and Jala 
Ljubav Je

Dieses Jahr gibt es gleich mehrere Wiederholungstäter.
ESC-Rückkehrer BiH schickt Deen ins Rennen, dessen 2004-Kracher 'In the Disco' noch immer auf Powerplay in meiner ESC-mp3-Playlist läuft.

2016 geht es gemächlicher zu, eine Balkan-Ballade mit Rockelementen wie man sie schon zu oft gehört hat, das Lied holt mich leider nicht hinter dem Ofen hervor (im Moment ist 
es auch bitter kalt). Schade, es ist schließlich Bosnien und eines der wenigen Lieder in einer anderen Sprache als Englisch, da tut es doppelt weh es zu "verstoßen". 

Wirklich wohltuend und geradezu "erweckend" kommt da die Rapeinlage daher, eine echte Aufwertung dieser Belanglosigkeit an Chanson. Natürlich wird das gemeine ESC-Fußvolk wieder verschreckt zurückzucken, denn Rap ist beim Liederwettstreit eher verpönt. Ich sehe Bosnien (noch) nicht im Finale, aber ich irre mich oft (und hier sogar gerne).

4/10 (für den Rapteil 7/10)

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Malta
Ira Losco
Walk on Water

Der Tauschsong. Eine weise Entscheidung, das erste Lied war Mist.

'Walk on Water" ist extrem radiotauglich und würde problemlos im Formatradio bestehen. Das ist zwar kein Qualitätsmerkmal, aber zumindest eine Möglichkeit junge Zuseher spontan zum Telefon greifen zu lassen (der letzte Startplatz kann dabei sehr förderlich sein).

Malta sollte, wenn alles mit rechten Dingen zugeht, im Finale einen Platz unter den besten 10 erreichen können und Ira, neben Chiara, in den Olymp des kleinen Inselstaates 
aufsteigen.
Für Nachwuchs ist auch gesorgt, das 'kleine' JESC 2015-Stimmwunder wird auch einmal 16 Jahre. Man muss sich um Malta nicht sorgen (außer die Erderwärmung erreicht ungeahnte Ausmaße).

8/10

Estland - Aserbaidschan - Montenegro

Estland
Jüri Pootsmann
Play

Ich muss gestehen, dieses Lied hat etwas gebraucht bei mir. Ich fand es ursprünglich recht fad, aber ich revidiere meine Meinung. Das Jüri eine interessante Stimmfarbe hat fiel mir natürlich sofort auf. Aber die Instrumentierung ist nun das, auf was ich mein Augenmerk richte. Ganz schön ausgefeilt. Ein Sound, der einen nicht mehr loslässt wenn er dich erst einmal erwischt hat.

Inzwischen denke ich, dass Estland sein gutes Vorjahresergebnis einstellen könnte.

8/10

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Aserbaidschan
Samra
Miracle

Schöne junge Frau mit ausdrucksstarker Stimme intoniert einen glattgebügelten Schwedenschlager. Ja, richtig, es handelt sich natürlich um die Azeris.

Ich habe mir einige Liveauftritt-Videos angesehen, Samra wirkt zwar souverän, neigt aber auch zum versemmeln der Töne, und das ist bei solch einem Lied fatal.
Ich wette, die Verantwortlichen lassen nichts anbrennen und werden uns wieder mit einer bombastischen Show überraschen die vom Wesentlichen, nämlich dem Lied, ablenken soll so gut es nur geht.

Einmal ESC in Aserbaidschan ist mehr als genug.
Samra wird, selbst in Topform, diese zwar dynamische, aber doch recht einheitsbreiige Komposition nicht in die Top 10 retten können und wenn, dann nur mit Hilfe der Nachbarschaft.

6/10

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Montenegro
Highway
The Real Thing

Sehr speziell. Elektropop meets Metal Guitars. Könnte von den Nine Inch Nails sein.
Ja, meine Herren, ihr wißt's es eh, das wird natürlich nicht Gehör finden beim abstimmenden Volk, eher noch bei den Juries.
Schön, dass Montenegro wieder zurückgefunden hat zum Nicht-Kommerz, das muss man sich erst einmal trauen bei solch einer weltweit beliebten Unterhaltungsshow.
Das Lied ist vermutlich ein echter Kracher auf Alternative-Konzerten.

Nicht grämen wenn es nur für den letzten Platz reichen sollte. Ich mag das wirklich gern.
So etwas bleibt eher im Gedächtnis als ein Retorten-Baukasten-Stück, das es zwar in die Top 10 geschafft hat, aber keiner am Sonntag danach nachpfeifen kann.

8/10

Tschechien - Zypern - Österreich

Tschechien
Gabriela Gunčíková
I Stand

Tschechien wünsche ich schon aus Prinzip den Finaleinzug. Es hatte schon weit bessere Lieder als das heurige und schaffte es nicht, aber endlich sind selbst die Wettquoten "in their favour".

Gabriela hat eine famose Livestimme, da sitzt jeder Ton. Sie wird das videotechnisch gut produzierte Lied würdig auf die Bühne zaubern, bitte nur keine übertriebene Verkleidung.
Möglicherweise könnte es knapp werden, denn das Gejaule ist über drei Minuten recht nervig und in den höheren Tonlagen wird ordentlich geschrien.
Kompositorisch kein großer Wurf, aber da der Jahrgang nicht so stark ist sollte es genügen.

6/10

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Zypern
Minus One
Alter Ego

Neue Klänge von der Mittelmeerinsel. Rockt schön.
Es wundert mich nicht, dass Frau Fabian hin- und hergerissen ist ;-)

Live einmal gut (Amsterdam), dann wieder nicht so (Moskau). 
Die Band ist wohl sehr von der Tagesform abhängig.
Die Bühnenshow ist glasklar vorgegeben, alles andere als eine typische Rockband-Performance würde wohl alle erstaunen.

Auch hier gilt (wie für so viele Lieder des Jahrganges 2016): man hat schon stärkere (Rock)Nummern beim ESC gehört, der Refrain ist nicht gerade der Knaller, aber zumindest kann man ihn problemlos mitsingen, vielleicht hilft's.

Ich rechne mit einem knappen Aussscheiden am kommenden Dienstag. Sehr schade. Möge das Wahlvolk mich Lügen strafen.

7/10

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Österreich
Zoë
Loin d'ici

Im zweiten Anlauf hat es endlich geklappt. Wartet, da war doch noch jemand... ich komm' grad nicht auf den Namen... ;-)
Scherz beiseite. Etwas Besseres konnte Österreich gar nicht passieren. Jung, süß, unverbraucht, freundlich, eloquent, stimmlich immer sicher. 
Dieses Mädchen wird meine Heimat bestimmt stolz machen.
Das Publikum in Tel Aviv, Amsterdam und London hat Zoë gefeiert. Sie ist ein beliebter Interviewpartner. In vielen Internetrankings kommt sie gut weg (leider nicht in allen ;-) ).

Aber, wie Zoë bereits dem ORF-Radio Ö3 erklärte, macht sie sich keinen Stress und schraubt ihre Erwartungen etwas zurück um nicht enttäuscht zu werden.
Kein Wunder, die Wettquoten sind im Moment nicht so rosig, aber das kann sich alles in den kommenden Tagen ändern.

Ich rechne ganz fest mit einem Finaleinzug, was danach kommt ist nicht so wichtig. 

9/10

Armenien - San Marino - Russland

Armenien
Iveta Muckuchyan
LoveWave

Außergewöhnlich, alles andere als radiotauglich. So mag ich das :-)
Iveta singt kraftvoll und bringt viel Ausstrahlung in die Live-Performance mit. Das sollte doch locker für den Finaleinzug reichen.

Aber man kennt den ESC-Pöbel. Zu viel ist ungesund. Nur keine Experimente.
Und, wie ich bereits vorhin erwähnte: Was mir gefällt kommt bei den meisten anderen nicht sonderlich gut an.
Wird auch Iveta Opfer des oberflächlichen Musikgeschmacks des gemeinen Televoters? Oder neigen sogar die Juries dazu Experimente eher zu dissen als pushen?

Thumbs up for Armenia. Ein typischer Fall von ESC-Lied für die ewige Playlist.

9/10

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San Marino
Serhat
I Didn't Know

Was tut man mit solch einem Oeuvre?
Das ist, wie schon viele schrieben, Leonard Cohen auf Disco.

Beim ersten Hören war ich schockiert und hielt es für einen Scherz von Ralph Siegel.
Ich habe natürlich zuerst die 'normale' Version gehört, und eigentlich ausschließlich jene, weil sie so auf meiner mp3-Playlist vorlag. 
Je öfter man auf 'I didn't know' stößt, desto mehr brennen sich Stimme und Melodie ins Gehirn ein.
Als dann noch die Disco-Version herauskam war ich sicher: ein Song für die ESC-Ewigkeit.

Nicht falsch verstehen: Es ist kein großer Wurf, aber aufgrund des Alleinstellungsmerkmals kann man nicht umhin das Lied zu mögen.
Anfangs Flop, nun top.

8/10

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Russland
Sergej Lazarev
You Are The Only One

Angeblich der Favorit. Gott schütze uns vor dem Sieg dieses überbewerteten Durchschnittsschlagers. Das gab's doch schon hunderte Male beim großen Sangesstreit, drei Minuten gepflegte Langeweile, natürlich gut produziert und choreographiert, aber das darf man von Russland durchaus erwarten.

Wer soll dafür anrufen? Wohl wieder nur die osteuropäischen Freunde bzw. der Club der Freunde des muskulösen Oberarmes. 
Ich denke, wir sehen hier den großen Fanfave-Absturz.

Außerdem: wer will ernstlich nach Russland wo Menschenrechte mit Füßen getreten werden?!
(und nein, ich betone gerne immer wieder, dass ich Russland nicht hasse und schon viele Lieder aus diesem Land mochte, ich sage nur Tolmatschow-Zwillinge)

5/10

Ungarn - Kroatien - Niederlande

Ungarn
Freddie
Pioneer

Definitiv ein 'Grower'. Beim ersten Anhören habe ich notiert:"Klassischer ESC-Song, kein großer Wurf, klingt kopiert".
Ich glaube zwar noch immer nicht an die Top 10 im Finale, aber es wird ein guter Platz für Ungarn. Freddies Stimme hat einen hohen Wiedererkennungswert und ist live kraftvoll (wer's nicht glaubt darf sich den Auftritt in Israel zu Gemüte führen, nebenbei spielt er mit dem Publikum, das kann nie schaden). 

Den Finaleinzug darf man voraussetzen, die Power des Liedes und das gute Aussehen des Sängers werden das ihre zum Erfolg beisteuern.

7/10 (ursprünglich nur 5/10, hatte wohl zu wenig getankt ;-) )

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Kroatien
Nina Kraljić
Lighthouse

Fanfave? Really? Dieses Gejaule? 
Ganz ehrlich, es gibt kaum ein Lied 2016 das mir so auf die Nerven geht. Die Rückung stört ungemein.
Nebenbei ist Nina alles andere als ein Live-Wunder. 

Ich möchte jede Wette eingehen, dass sie spätestens nach ihrem (völlig unverdienten) Finaleinzug ihr blaues Wunder erlebt.
Ich freue mich ehrlich und aufrichtig, dass Kroatien wieder dabei ist, aber auch hier gilt: keine Bevorzugung und Hofierung um diese 'verlorenen Staaten' zu halten.
Nur die Qualität des Beitrags sollte entscheiden und auch kein Land beleidigt sein, wenn es sich im Tableau am Ende ganz hinten wieder findet (ich schreibe das nur rein zufällig bei Kroatien, es kam mir eben in den Sinn).

4/10

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Niederlande
Douwe Bob
Slow Down

Keine Frage: eine Rampensau. Und Country kam erst kürzlich beim ESC hervorragend an. 
Andererseits steht die musikalische Verbindung Klavier, Bass, Gitarre unter keinem guten Stern - schau nach bei Österreich 2015 (und da war das Lied um Längen besser).

In den Niederlanden war 'Slow Down' kein Hit. Wenn ich da an Sienekes Brachial-Schlager denke... Hui!
Nein, ehrlich: Douwe Bob kann es live, das Lied ist eingängig, mich stört aber etwas am Refrain.
Ich kann es nicht genau erklären, aber er ist zu kurz und endet 'falsch'. Das macht das Lied irgendwie kaputt.

Ich habe keine Ahnung ob DB mit der Nummer in den Sonnenuntergang reiten wird, aber ich wünsche ihm viel Glück.
Gute Stimme, Charisma... but still no banana.

6/10

Miauuuu...

Servus meine Damen und Herren!

Liebe ESC-Fans!

Pünktlich zur Woche, die uns zugleich Weihnachten, Ostern und Pfingsten ist (ha, diesmal passt das sogar) meldet sich die 'Graue Eminenz' dieses Blogs um seine Meinung zum diesjährigen Liedgut kundzutun. Gefragt oder ungefragt.


Ohne Umschweife gleich zum 1. Semifinale.

Finnland
Sandhja
Sing It Away

Gleich zu Beginn ein Kracher. 
Nach etwas trägem Beginn tut der Refrain das seinige - man beginnt unweigerlich mit den Beinen zu wippen, springt auf und will tanzen. Very funky, very catchy.

Ich verstehe die miserablen Wettquoten nicht, aber eins weiß ich gewiss: selten kommt jemand beim ESC weit wenn ich dessen/deren Lied mag. Traurig, aber wahr.
Live bei der VE top, in Israel fürchterlich (könnte aber auch am Ton gelegen haben).

Für mich persönlich Top 10. 'Sing it away' werde ich auch noch Jahre später gerne hören.

9/10

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Griechenland
Argo
Utopian Land

Ich kenne viele Fans dieses Liedes, daher ist es besonders schlimm sich hier in die Nesseln zu setzen, und doch tue ich es.
Der Refrain ist wirklich unterirdisch, wie kann man bei dieser langweiligen Stimme und Stimmung 'Fun' bekommen?
Thema klar verfehlt. 
Der Rest ist durchaus gut gemachter Sprechgesang, natürlich die folkloristischen Einlagen und ein gelungener 
Instrumentlteil. Sollte eigentlich locker für das Finale reichen - und doch... NEIN.

Die Wettquoten geben mir Recht - Griechenland sieht die Radieschen diesmal von unten.
Schmeißt die Frau raus und es könnte gerade noch klappen. 

5/10

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Republik Moldau
Lidia Isac
Falling Stars

Entgegen vieler Meinungen in den sozialen Netzwerken bin ich der Meinung, dass Lidia eine sehr starke Livestimme hat und es nicht an ihr scheitern wird wenn Moldau im Semi hängen bleibt.
Die Komposition ist einfach zu beliebig, vergessen direkt nach dem Auftritt. Unglaublich schade für die bildhübsche Frau.

Aber dabei ist dabei, echte Song Contest Fans haben ein langes Gedächtnis (müssen sie auch bei so vielen Jahren ESC) und werden diesen, wie alle anderen Songs (plus alle VE-Beiträge, die greifbar sind), auch noch in Jahren wiedererkennen.

Ein schwacher Trost für Lidia, aber auch sie wird die ESC-Phase und den plötzlichen Hype um ihre Person immer in guter Erinnerung behalten.

Einen Finaleinzug Moldaus halte ich für ausgeschlossen.

5/10

Sonntag, 1. Mai 2016

Hörtest 2016

So, inzwischen hab ich alles mindestens dreimal auf die Ohren bekommen. Und hier kommt der endgültige, unanfechtbare Eingängigkeitstest! Bisher hat der Test, seit ich ihn mache, noch nie versagt. Der spätere Sieger war mir bisher immer ohne Ausnahme nach dem dritten Hören im (musikalisch durchaus durchtrainierten) Ohr. Also, schauen wir mal, wie es dieses Jahr so ist.

Nach dem ersten Hören im Ohr:

Gar niemand. Was für einen Jahrgang, wo so auf Nummer Sicher gegangen wird, nicht so wirklich gut ist.


Nach dem zweiten Hören im Ohr:

Frankreich
Griechenland
Mazedonien
Polen (der Anfang des Refrains ist fast eine 1:1-Kopie von "Naj bogovi slisio")

Die Tatsache, dass das bis auf Polen alles Beiträge sind, die von mir eine 10/10 bekommen haben, ist hier ohne Belang. Ob ein Beitrag mir gefällt und ob er im Ohr hängen bleibt, sind zwei völlig verschiedene Paar Schuhe.


Nach dem dritten Hören im Ohr:

Österreich
Australien
Belgien
Weißrussland
Dänemark
Spanien
Kroatien
Ungarn
Island
Litauen
Malta
Niederlande
Norwegen
Russland (Spiel also noch komplett offen)
Schweden
Slowenien
Ukraine


That leaves:

Albanien
Armenien
Aserbaidschan
Bosnien-Herzegowina
Bulgarien
Schweiz
Zypern
Tschechien
Deutschland
Estland
Finnland
Großbritannien
Georgien
Irland
Israel
Lettland
Moldawien
Montenegro
(Rumänien - nur der Vollständigkeit halber)
Serbien
San Marino

Da hat aber ein ganz schöner Haufen Komponisten seine Hausaufgaben nicht gemacht!


Und falls sich jemand fragen sollte, warum ich so viel Wert auf das dritte Hören lege: Ein Auftritt, zwei Schnelldurchläufe. Mehr Chancen hat der Song nicht, um sich ins Gedächtnis zu fräsen. Is leider so. Alles, was beim dritten Mal nicht in irgendeiner Weise hängengeblieben ist, hat es sehr schwer.

Und noch was zur Klärung: Hängenbleiben heißt natürlich nicht, dass ich das ganze Lied singen kann. Das wäre bei der geballten Ladung auch absurd. Es heißt, dass ich auf die Frage "Wie geht denn das Lied?" den Song ansummen kann. Es geht halt einfach darum, dass man sich an das ganze irgendwie erinnert. Wie gehts Euch so mit der Eingängigkeit?